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Korrekturlesen und Lektorat2019-01-29T19:04:30+02:00

Da gibt es einen Unterschied?

 

Korrekturlesen

Beim Korrekturlesen achte ich vor allem auf Rechtschreib- und Gram­ma­tik­feh­ler. Sehr häufig sind das doppelte Leerzeichen oder, wenn erforderlich, fehlende geschützte Leerzeichen (z. B. bei Zahlen und Maßeinheiten oder Prozent), Tippfehler, Kommafehler uvm.

Ich biete diese Dienstleistung entweder für Übersetzungen oder verfasste Texte an und zwar in allen drei Sprachen Englisch, Spanisch und Deutsch. Da Korrekturlesen nur ein „minimaler Eingriff“ in den Text ist, sind auch keine tiefergehenden Kenntnisse über die Kultur und sprachlichen Eigenheiten des Zielpublikums notwendig.

Lektorat

Im Gegensatz dazu wird beim Lektorieren deutlich mehr in den Text „eingegriffen”. Beachten Sie bei Übersetzungen, dass das, wenn möglich, mit dem Übersetzer abgeklärt werden sollte, denn jeder Übersetzer hat einen einzigartigen Stil und ein Urheberrecht auf seinen Text! Ist das kein Problem mehr, gehe ich wie folgt vor:

Ich korrigiere nicht nur die o. g. Fehler, sondern ich formuliere ganze Sätze auch um. Das ist z. B. bei Marketingtexten oder in der Reisebranche häufig der Fall. Diese Dienstleistung biete ich aber selbstverständlich auch denjenigen an, die ihre eigenen Texte verfasst haben, etwa Manuskripte oder sonstige Texte, zum Beispiel für die Webseite, Blogs, Artikel, uvm. Ich kann alternativ weniger in die vorliegende Übersetzung oder den vorliegenden Text eingreifen. Ich achte also auf Wortwiederholungen, vereinfache oder verlängere Sätze, uvm.

Es kommt dabei ganz erheblich auf die Textsorte an. Marketingtexte oder Bücher sollen flüssig und ansprechend klingen. Möglichst mit keinen Wortwiederholungen, schönen Übergängen usw. Das steht dann wieder ganz im Gegensatz zu Anleitungen oder Gebrauchsanweisungen aller Art. Sie können sich nicht vorstellen, wie oft mir gesagt wird, ich solle deutsche Sätze verkürzen bzw. vereinfachen.

Diese Dienstleistung biete ich nur für Übersetzungen aus dem Englischen oder Spanischen ins Deutsche oder für Texte auf Deutsch. Der Hintergrund ist dabei, dass beim Lektorieren auf mehr als „bloße” Grammatikfehler geachtet wird und die Kultur und sprachlichen Eigenheiten des Zielpublikums bekannt sein müssen.

Ist Korrekturlesen und/oder Lektorat für mich relevant?

Ja, Korrekturlesen und/oder Lektorat ist wirklich sehr wichtig. Es ist kein schönes Gefühl, z. B. auf Amazon eine schlecht bewertete Kundenrezension zu lesen, dass so und so viele Tipp- oder Kommafehler in dem und dem Buch enthalten sind. Stellen Sie sich dann noch die Kosten vor, die auf Sie zukommen, wenn Sie eine neue Auflage oder, z. B. in der Reisebranche, neue Broschüren drucken müssen.

Rechtschreibfehler kommen aber auch besonders oft in E-Mails vor, die innerhalb eines Unternehmens oder an Kunden/Interessenten/Partner verschickt werden, sowohl bei Mitarbeitern als auch bei Führungskräften oder in der Chefetage. Laut einer Studie beläuft sich das auf fast 100% der verschickten E-Mails. Und zwar täglich verschickter E-Mails.

Ganz zu schweigen davon, wenn Sie Bewerbungen oder Lebensläufe verschicken müssen. Ich lese immer wieder Interviews mit Personalleiter von großen und kleinen Unternehmen, die nicht genug betonen, wie wichtig ein sauberes Anschreiben ist, denn bereits ein einziger Fehler kann den gesamten Eindruck zunichte machen. Manche Personalleiter lesen vielleicht weiter, aber die meisten eben nicht und das ist besonders ärgerlich, wenn Sie eigentlich ein perfekter Kandidat wären.

Ich betone das deshalb so sehr, weil mir das selbst immer wieder auffällt und ich das von vielen anderen zu hören bekomme. Es sieht schlicht nicht schön aus und hinterlässt einen negativen Eindruck. Durch einen vorab korregierten und lektorierten Text entgehen Ihnen jedenfalls keine Kunden, im Gegenteil, und Sie sparen sich so manches Ärgernis im Nachhinein.

Außerdem noch interessant für Kunden und Kollegen:

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